Mehr finanzielle Mittel für Pflege und Pensionen!

Mehr finanzielle Mittel für Pflege und Pensionen!

Die heutige Nationalratssitzung steht ganz im Fokus des gerechten Alterns. „Die Erhöhung des Pflegefonds von 100 Mio. Euro auf 340 Mio. Euro sowie die höchste Pensionsanpassung der letzten Jahre kommen unseren älteren Mitmenschen direkt zu Gute und sind darüber hinaus ein Zeichen der Anerkennung für die Leistung der älteren Generation“, so ÖAAB-Generalsekretär Christoph Zarits und ÖAAB-Landesobmann Christian Sagartz.

„Uns geht es darum, dass Menschen in Würde altern können. Die Aufstockung der finanziellen Mittel auf 340 Mio. Euro für das kommende Jahr ist nicht nur ein erster wichtiger Schritt, sondern zeigt auch, dass die Regierung das Thema Pflege ernst nimmt. Diese Maßnahme sichert eine hochwertige Pflege zu Hause und in stationären Einrichtungen. Damit werden betroffene Menschen und ihre Familien in der Pflege unterstützt und ein Stück weit entlastet“, erklärt ÖAAB-Landesobmann Christian Sagartz.

Höchste Pensionsanpassung der letzten Jahre

„Für uns ist eines ganz klar: Wer sein Leben lang hart gearbeitet hat, muss im Alter finanziell abgesichert sein. Bezieherinnen und Bezieher kleiner und mittlerer Pensionen sind jedoch diejenigen, die am meisten von der aktuellen Steigerung der Lebensmittelpreise und Wohnkosten betroffen sind. Die höchste Pensionsanpassung seit Jahren um bis zu 2,6 Prozent trägt diesem Umstand Rechnung. Wir müssen mit allen Mitteln die Altersarmut bekämpfen. Unsere ältere Generation hat sich das verdient“, so ÖAAB-Generalsekretär Christoph Zarits.

Die SPÖ wollte weder bei der Erhöhung des Pflegefonds, noch bei der Pensionsanpassung zustimmen.

2018-11-22T20:24:32+00:00

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ÖAAB Burgenland